Für viele Studenten ist der Nebenjob eine der Haupteinnahmequellen, die zur Finanzierung
des Studiums unersetzlich ist. Für Viele reichen Bafög und bzw. oder die elterliche
Unterstützung schlichtweg nicht aus, um alle Ausgaben zu decken. Andere wiederum möchten
sich auch im eher sparsamen Studentenalltag das ein oder andere Extra gönnen und
investieren ihre freie Zeit in Studentenjobs.
Dabei ist Job nicht gleich Job: Der
klassische Studentenjob, auch Studentische Aushilfe genannt, unterliegt einer ganz
spezifischen Regelung: Im Schnitt darf nicht mehr als 19,5 Stunden pro Woche gearbeitet
werden; im Gegenzug bleiben die Einnahmen steuerfrei.
Solche Nebenjobs bieten oftmals
einen guten Stundenlohn. Weniger Zeitaufwand, aber in der Regel auch weniger Einnahmen
bietet der 400-Euro-Job. Je nach Stundenlohn wird hier meist nur einige Stunden in der
Woche als steuerbefreite Aushilfe gearbeitet. Eine dritte Variante ist das Jobben auf
Gewerbeschein: Messe- und PR-Agenturen beispielsweise bieten die Möglichkeit, ganz
flexibel und projektbezogen bei verschiedenen Einsätzen tätig zu werden.
Die Einnahmen
müssen dann am Jahresende selbst versteuert werden. Welcher Studentenjob der Passende ist
hängt also vom individuellen Zeitbudget, vom benötigten Finanzpolster und
selbstverständlich auch von der eigenen Persönlichkeit ab. Flexibel oder fest arrangiert,
routiniert oder abwechslungsreich und ungewiss - Möglichkeiten zum Geldverdienst gibt es
auch während des Studiums genügend.
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